Lesezeichen zu „Jenseits der Zeit“

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Jetzt sind sie fertig: meine Lesezeichen passend zu meinem Roman „Jenseits der Zeit“. Zumindest schonmal als Datei.

Erstellt hat sie die liebe Florin, aka @100covers4you. Vielen Dank dafür. 😃

Sobald ich die Lesezeichen physisch in den Händen habe, werde ich die meisten an die Buchhandlungen in meiner Umgebung verteilen. Von dort kann sich jeder Bücher-Interessierte eines kostenlos mitnehmen.
Vielleicht ergibt sich daraus ja der eine oder andere Verkauf von „Jenseits der Zeit“. Und auf jeden Fall liegt an der Kasse etwas, das auf das Buch aufmerksam macht.
Ein weiterer Vorteil ist, dass ich so wieder einen Anlass habe, mit den Buchhandlungen ins Gespräch zu kommen. Da das böse „C“ uns ja jetzt mehr Freiheiten lässt, kommt womöglich sogar noch die eine oder andere Lesung zustande. 🤓

Aber zunächst muss ich die Lesezeichen erstmal drucken lassen.
Ich zeige Euch dann das Resultat. 👍

👉 Nehmt Ihr Lesezeichen als kostenlose Dreingabe mit?

„Jenseits der Zeit“ macht mit beim SelfPublishing Buchpreis 2021

Gestern habe ich mein Buch „Jenseits der Zeit“ zur Teilnahme am SelfPublishing Buchpreis 2021 eingereicht. Bin ja echt gespannt, ob dabei etwas herauskommt. Allzu viele Chancen rechne ich mir nicht aus, weil da bestimmt ganz andere „Kaliber“ dabei sind.

Für alle, die den SelfPublishing Buchpreis nicht kennen:
In drei Hauptkategorien (Belletristik, Sachbuch/Ratgeber, Kinder-/Jugendbuch) werden die besten Selfpublishing-Titel gesucht, die zwischen dem 01.08.2020 und dem 31.05.2021 veröffentlicht wurden. Bis August werden von einer Jury die 10 besten Titel für eine Longlist ausgewählt und bis Oktober die 3 besten Titel für eine Shortlist. Am 23.10.2021 findet dann die Bekanntgabe der Siegertitel und die Preisverleihung im Rahmen der Frankfurter Buchmesse statt.

Der Gewinner erhält ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro, eine E-Mail-Kampagne im Wert von 800 Euro, eine Umsetzung als Lively Story im Wert von 1.500 Euro und eine Umsetzung als Hörbuch. Außerdem gibt es noch ein paar „Trostpreise“ für die Titel, die es auf die Shortlist und Longlist schaffen.

Vor etwa einer Woche hat @selfpublishing_buchpreis gepostet, dass es bereits 516 Einreichungen gibt für alle Kategorien!

Das wird ja mal spannend zu sehen, welche Bücher die ersten Plätze einnehmen.

Zur Seite vom SelfPublishing Buchpreis geht es hier.

Die Leserunde meines Buchs „Jenseits der Zeit“ bei LovelyBooks

Letzte Woche habe ich die Leserunde bei LovelyBooks offiziell beendet. Vier der Teilnehmer hatten sich immer noch nicht beteiligt, weshalb ich zunächst noch abgewartet und diese dann angeschrieben hatte, um sicherzugehen, dass von denen wirklich nichts mehr kommt.

Mit dem Ausgang der Leserunde bin ich durchaus zufrieden: Es gab 41 Bewerbungen unter denen 10 eBooks und 3 Taschenbücher verlost wurden. Die meisten Teilnehmer haben sich bei den Themen und insbesondere bei den Leseabschnitten rege beteiligt (Bild unten) und zum Schluss haben 9 Teilnehmer eine Rezension bei LovelyBooks und einem oder mehreren Bücher-Shops abgegeben.

👉 4,9 Sterne ist die durchschnittliche Bewertung: 8 Mal mit 5 Sternen und 1 Mal mit 4 Sternen.

Die folgenden Zitate, die ich aus den Beiträgen und Rezensionen entnommen habe, haben mir am meisten bedeutet oder mich total gefreut:

*** Das beste was ich in der letzten Zeit gelesen habe. ***

*** Der Schreibstil ist echt wunderbar. Man hat die einzelnen Situationen vor Augen und kann sich die einzelnen Szenen sehr gut vorstellen. ***

*** Wunderbar! Wirklich, das Ende des Buches ist einfach toll! ***

*** Ein ganz besonderer und außergewöhnlicher Thriller. ***

*** Wirklich toll gemacht! Das Buch hat mehr Aufmerksamkeit verdient. ***

*** Ich denke ‚Jenseits der Zeit‘ ist für eine breite Leserschaft empfehlenswert, es bietet historische Elemente, fiktive Elemente, interessante unvorhergesehene Wendungen und damit viele spannende Lesestunden. ***

*** Die Kreativität und Fantasie des Autors bewunderte ich beim Lesen sehr. Diese Art von Buch hatte ich bisher noch nicht gelesen und war sofort von seinen Ideen und Vorstellungen fasziniert. ***

*** Übrigens finde ich die Beschreibungen der Ortschaften ganz toll. Ich war selbst noch nie in Oldenburg, kann es mir aber gut vorstellen. ***

An dieser Stelle möchte ich noch einmal allen aktiven Teilnehmern der Leserunde danken. 😃

👉 Habt Ihr auch Erfahrungen mit Leserunden als Leser oder Autor? Wie waren diese? Schreibt es in die Kommentare.

Hier geht es zu der Leserunde bei LovelyBooks.

Ein Drittel meiner Arbeit als Schriftsteller: die Recherche

Wie ich recherchiere, hängt davon ab, wie genau ich etwas wissen will, oder manchmal auch wissen muss (bei Themen, die mich eigentlich gar nicht interessieren). Also hat es auch damit zu tun, in welchem Stadium des Schreibens ich mich befinde. Denn bei der groben Vorplanung führe ich auch eine nur grobe Vorrecherche per Onkel Google durch, was natürlich auch dazu führen kann, dass ich später wieder umdisponieren muss, falls die Recherche zu oberflächlich war und die Fakten dann doch nicht zur Geschichte passen.

Wenn es dann an das Ausarbeiten der Geschichte geht, also der genaueren Planung, werden auch die Recherchen detaillierter, beschränken sich aber zumeist auch auf das Internet. Bei „Jenseits der Zeit“ beispielsweise habe ich mir bei Wikipedia und auf den Oldenburger Internet-Seiten erstmal alles durchgelesen, was es über Oldenburg im 18. Jahrhundert zu finden gab, und habe mir schon fleißig Notizen angelegt.

Wenn es dann ans eigentliche Schreiben geht, stelle ich währenddessen meistens fest, welche Dinge ich genauer wissen muss (oder will 😉). Bei „Jenseits der Zeit“ merkte ich z. B., dass ich mehr darüber erfahren musste, wie die Aufklärung von Verbrechen damals in Oldenburg funktionierte. Ich war dazu (und auch zu anderen Themen) in Bibliotheken und habe mir stapelweise Bücher ausgeliehen. Die besten davon habe ich mir dann auch zugelegt, so dass ich in Ruhe weiterrecherchieren konnte.
Darüber hinaus habe ich mich zu Fragen, die ich aus den Büchern nicht klären konnte, an Fachleute gewandt, also z. B. bezüglich der Verbrechen an die Polizei. Bis ins Letzte konnte ich diesen Punkt dann allerdings auch nicht klären, jedenfalls nicht mit vertretbarem Aufwand, sodass für die Lücken die Fantasie herhalten musste.

Weiterhin ergeben sich oftmals aus der Handlung der Charaktere Themen, die man noch recherchieren muss. Einer der Hauptcharaktere in „Jenseits der Zeit“ namens Marko spielt Golf, also musste ich herausfinden, wie die Schläger bezeichnet und die Punkte gezählt werden. Um den Schreibfluss nicht zu verlieren, mache ich mir aber meistens eine Notiz, damit ich die Recherche für solche „Nebensächlichkeiten“ zu einem späteren Zeitpunkt nachhole, z. B. wenn es mit dem Schreiben gerade nicht so gut klappt.
Sobald die Geschichte dann fertig ist, muss ich die ganzen Notizen durcharbeiten und die fehlenden Puzzelteile einfügen, damit alles passt.

Artikel über meine Arbeit an „Jenseits der Zeit“ in der Rasteder Rundschau

In der März-Ausgabe der Rasteder Rundschau ist ein Artikel über „Jenseits der Zeit“ und mein Wirken als Schriftsteller erschienen.
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Im Prinzip handelt es sich um die Langfassung des Artikels, der bereits im Veranstaltungsjournal Mox erschienen ist.
Aber ich wollte ihn Euch trotzdem nicht vorenthalten. 😉

Wer den Artikel im größeren Format lesen möchte, kann dies bei der Rasteder Rundschau tun.

Schnäppchenjäger aufgepasst: „Jenseits der Zeit“ zum halben Preis, nur für kurze Zeit

Ab Karfreitag gibt es eine Oster-Preisaktion für die eBook-Ausgabe von „Jenseits der Zeit“. Für zwei Wochen wird es für die Hälfte des Normalpreises erhältlich sein. Diese Aktion findet auf allen Plattformen statt: Amazon, Thalia, Hugendubel sowie bei allen anderen Buchhandlungen.

➡️ Diesen Beitrag gerne teilen, weiterleiten, weitersagen, wie auch immer, damit möglichst viele Leute von der Aktion erfahren.

Das beste, was ich in der letzten Zeit gelesen habe.
Zitat einer Teilnehmerin der LovelyBooks-Leserunde über „Jenseits der Zeit“

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
4,6 von 5 Sternen bei 12 Amazon-Bewertungen
4,9 von 5 Sternen bei 10 Rezensionen in der LovelyBooks-Leserunde

Hier geht es zur Buchbeschreibung.

Welch‘ Überraschung: Artikel im Mox

Ein Freund schickte mir unlängst diese Bilder. Im Oldenburger Kultur- und Veranstaltungsjournal Mox ist ein Artikel zu meiner Person sowie zu meinem Roman „Jenseits der Zeit“ erschienen und ich wusste nichts davon. Das Interview hatte ich nämlich mit der Rasteder Rundschau durchgeführt, die ja bereits eine Kurzvorstellung des Buchs gebracht hatten und in der kommenden Ausgabe noch ein Autorenporträt bringen wollen. 
Aber umso besser. 😊

Den Artikel könnt Ihr unten lesen oder direkt im Mox, und zwar online oder als PDF.

Das erste Mal

Endlich!

Ich konnte jetzt endlich „Jenseits der Zeit“ in der Buchhandlung ausliegen sehen. 😃

Die Veröffentlichung war ja Anfang November, also zu Beginn des Lockdowns. Deshalb war mir dieser Anblick bisher noch nicht vergönnt gewesen. Und jetzt liegt mein Buch sogar in unmittelbarer Nachbarschaft zu Bestsellern von Nele Neuhaus, Laura Baldini und Klaus-Peter Wolf (und nicht zu vergessen: die Corona-Cartoons 😉).

Ein beglückendes Gefühl. 😊

Artikel zu „Jenseits der Zeit“ im Landkreis-Kurier

Da gab es doch einen Artikel über „Jenseits der Zeit“ im regionalen Blatt Wardenburg & Hatten und keiner sagt mir bescheid. 🤷🏻‍♂️
Umso schmeichelhafter ist es, was die Redakteurin oder der Redakteur darin geschrieben hat. 😊

Lest am besten selbst, hier oder über diesen Link.

Reisen im 18. Jahrhundert – Hintergründe zu „Jenseits der Zeit“

In meinem Roman „Jenseits der Zeit“ muss Jacob, der Protagonist aus dem 18. Jahrhundert, nach Hamburg reisen. Doch wie reiste man zu dieser Zeit und wie lange war man so unterwegs?
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Die Eisenbahn gab es noch nicht. Zu Fuß war man eine solche Strecke zu lange unterwegs. Also, wie man sich denken kann, reiste man zu Pferd oder mit der Kutsche. Aber ein eigenes Pferd oder gar eine eigene Kutsche mit Pferden waren teuer. Die Wenigsten konnten es sich leisten, Jacob, als Müllergehilfe, schon gar nicht.
Zum Glück war zu dieser Zeit das Postkutschennetz schon gut ausgebaut, zum größten Teil durch die „Kaiserliche Reichspost“, die von Thurn und Taxis betrieben wurde, aber auch durch kleinere regionale Unternehmen.
Da das Herzogtum Oldenburg in das Streckennetz der „Fürstlich-Ostfriesischen fahrenden Post“ eingebunden war (siehe oben die Karte), musste Jacob bis Bremen mit diesem Unternehmen fahren und von dort dann mit der „Kaiserlichen Reichspost“.
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Das Reisen mit der Postkutsche war sehr beschwerlich, denn es gab weder asphaltierte Straßen noch Federungskomfort im Fahrzeug. Dementsprechend „schnell“ ging es auch voran, im Durchschnitt etwa 6 bis 7 Kilometer pro Stunde. Hinzu kamen Verzögerungen durch Pferdewechsel an Post-Relaisstationen, Ruhepausen für Kutscher und Fahrgäste sowie Wartezeiten an Anschlussstellen, sodass man im Durchschnitt am Tag etwa 40 Kilometer weit kam.
So dauerte Jacobs Reise von Oldenburg nach Hamburg, die man heute (ohne Stau) in unter zwei Stunden schafft, damals schlappe 6 Tage!
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Aber lest am besten selbst. 😉
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An alle, die „Jenseits der Zeit“ schon gelesen haben: Zu welchem Aspekt soll ich die nächste Hintergrund-Info machen?
Schreibt es in die Kommentare.