Artikel über meine Arbeit an „Jenseits der Zeit“ in der Rasteder Rundschau

In der März-Ausgabe der Rasteder Rundschau ist ein Artikel über „Jenseits der Zeit“ und mein Wirken als Schriftsteller erschienen.
📚
Im Prinzip handelt es sich um die Langfassung des Artikels, der bereits im Veranstaltungsjournal Mox erschienen ist.
Aber ich wollte ihn Euch trotzdem nicht vorenthalten. 😉

Wer den Artikel im größeren Format lesen möchte, kann dies bei der Rasteder Rundschau tun.

Schnäppchenjäger aufgepasst: „Jenseits der Zeit“ zum halben Preis, nur für kurze Zeit

Ab Karfreitag gibt es eine Oster-Preisaktion für die eBook-Ausgabe von „Jenseits der Zeit“. Für zwei Wochen wird es für die Hälfte des Normalpreises erhältlich sein. Diese Aktion findet auf allen Plattformen statt: Amazon, Thalia, Hugendubel sowie bei allen anderen Buchhandlungen.

➡️ Diesen Beitrag gerne teilen, weiterleiten, weitersagen, wie auch immer, damit möglichst viele Leute von der Aktion erfahren.

Das beste, was ich in der letzten Zeit gelesen habe.
Zitat einer Teilnehmerin der LovelyBooks-Leserunde über „Jenseits der Zeit“

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
4,6 von 5 Sternen bei 12 Amazon-Bewertungen
4,9 von 5 Sternen bei 10 Rezensionen in der LovelyBooks-Leserunde

Hier geht es zur Buchbeschreibung.

Welch‘ Überraschung: Artikel im Mox

Ein Freund schickte mir unlängst diese Bilder. Im Oldenburger Kultur- und Veranstaltungsjournal Mox ist ein Artikel zu meiner Person sowie zu meinem Roman „Jenseits der Zeit“ erschienen und ich wusste nichts davon. Das Interview hatte ich nämlich mit der Rasteder Rundschau durchgeführt, die ja bereits eine Kurzvorstellung des Buchs gebracht hatten und in der kommenden Ausgabe noch ein Autorenporträt bringen wollen. 
Aber umso besser. 😊

Den Artikel könnt Ihr unten lesen oder direkt im Mox, und zwar online oder als PDF.

Das erste Mal

Endlich!

Ich konnte jetzt endlich „Jenseits der Zeit“ in der Buchhandlung ausliegen sehen. 😃

Die Veröffentlichung war ja Anfang November, also zu Beginn des Lockdowns. Deshalb war mir dieser Anblick bisher noch nicht vergönnt gewesen. Und jetzt liegt mein Buch sogar in unmittelbarer Nachbarschaft zu Bestsellern von Nele Neuhaus, Laura Baldini und Klaus-Peter Wolf (und nicht zu vergessen: die Corona-Cartoons 😉).

Ein beglückendes Gefühl. 😊

Artikel zu „Jenseits der Zeit“ im Landkreis-Kurier

Da gab es doch einen Artikel über „Jenseits der Zeit“ im regionalen Blatt Wardenburg & Hatten und keiner sagt mir bescheid. 🤷🏻‍♂️
Umso schmeichelhafter ist es, was die Redakteurin oder der Redakteur darin geschrieben hat. 😊

Lest am besten selbst, hier oder über diesen Link.

Reisen im 18. Jahrhundert – Hintergründe zu „Jenseits der Zeit“

In meinem Roman „Jenseits der Zeit“ muss Jacob, der Protagonist aus dem 18. Jahrhundert, nach Hamburg reisen. Doch wie reiste man zu dieser Zeit und wie lange war man so unterwegs?
📚
Die Eisenbahn gab es noch nicht. Zu Fuß war man eine solche Strecke zu lange unterwegs. Also, wie man sich denken kann, reiste man zu Pferd oder mit der Kutsche. Aber ein eigenes Pferd oder gar eine eigene Kutsche mit Pferden waren teuer. Die Wenigsten konnten es sich leisten, Jacob, als Müllergehilfe, schon gar nicht.
Zum Glück war zu dieser Zeit das Postkutschennetz schon gut ausgebaut, zum größten Teil durch die „Kaiserliche Reichspost“, die von Thurn und Taxis betrieben wurde, aber auch durch kleinere regionale Unternehmen.
Da das Herzogtum Oldenburg in das Streckennetz der „Fürstlich-Ostfriesischen fahrenden Post“ eingebunden war (siehe oben die Karte), musste Jacob bis Bremen mit diesem Unternehmen fahren und von dort dann mit der „Kaiserlichen Reichspost“.
📚
Das Reisen mit der Postkutsche war sehr beschwerlich, denn es gab weder asphaltierte Straßen noch Federungskomfort im Fahrzeug. Dementsprechend „schnell“ ging es auch voran, im Durchschnitt etwa 6 bis 7 Kilometer pro Stunde. Hinzu kamen Verzögerungen durch Pferdewechsel an Post-Relaisstationen, Ruhepausen für Kutscher und Fahrgäste sowie Wartezeiten an Anschlussstellen, sodass man im Durchschnitt am Tag etwa 40 Kilometer weit kam.
So dauerte Jacobs Reise von Oldenburg nach Hamburg, die man heute (ohne Stau) in unter zwei Stunden schafft, damals schlappe 6 Tage!
📚
Aber lest am besten selbst. 😉
📚
An alle, die „Jenseits der Zeit“ schon gelesen haben: Zu welchem Aspekt soll ich die nächste Hintergrund-Info machen?
Schreibt es in die Kommentare.

„Jenseits der Zeit“ in der Rasteder Rundschau

Jetzt hat auch die Rasteder Rundschau einen Artikel über „Jenseits der Zeit“ unter der Rubrik „Dies und das“ herausgebracht. Hierin wird mein Buch kurz vorgestellt, verbunden mit einer kleinen Verlosungsaktion, bei der drei Taschenbuch-Exemplare gewonnen werden können.

Zur Online-Version des Artikels kommt Ihr hier.

„Jenseits der Zeit“ ist stellvertretend für Oldenburg auf der Bucketlist 2021 der about cities Seite

Die Internetseite about cities gibt Tipps für Städte in Niedersachsen, z. B. unter den Kategorien „Kultiges“ oder „Stadtgesichter“. Unter dem Motto „Unsere Städte für Zuhause: Lesestoff – Spannende Geschichten aus Niedersachsens Städten“ ist mein Buch „Jenseits der Zeit“ stellvertretend für Oldenburg aufgeführt.

Ich bin sehr stolz, dass man mein Buch dafür ausgewählt hat. 🙂

Zu der Seite kommst Du hier.

Mein Buch „Jenseits der Zeit“ in der Zeitung

Heute ist in der Nordwest-Zeitung ein relativ großer Artikel über „Jenseits der Zeit“ und auch allgemein zu meinem Wirken als Schriftsteller. Der Journalist der NWZ hat mich bei mir zu Hause etwa eineinhalb Stunden mit Fragen gelöchert und Fotos gemacht. Was dabei herausgekommen ist, seht Ihr hier oder online
📚
Wie gefällt Euch der Artikel?

Oldenburg zur Dänenzeit – Hintergründe zu „Jenseits der Zeit“

Der historische Teil in „Jenseits der Zeit“ spielt in Rückblenden auch zu Oldenburgs „Dänenzeit“. Weil ich jetzt schon mehrfach gefragt wurde, wie das denn alles damals gekommen war, gibt es heute eine langweilige Geschichtsstunde. 😉
📚
Unglaublich, aber wir Oldenburger wurden tatsächlich mehr als ein Jahrhundert von Dänemark aus regiert. Das geschah natürlich nicht freiwillig, aber doch ohne Kampf, denn Ursache dafür war ganz unspektakulär, dass unser wohlbekannter Graf Anton Günther die Frechheit besaß zu sterben, ohne irgendwelche ehelichen Nachkommen zu hinterlassen. So erbte der nächste männliche Verwandte, der König von Dänemark Friedrich III. die Grafschaft und Oldenburg wurde durch die Deutsche Kanzlei in Kopenhagen verwaltet.
📚
Die dänische Krone behandelte unsere schöne Stadt dann ziemlich stiefmütterlich und sah sie eher als militärischen Vorposten zu Dänemark. Die Bürger wurden zwangsverpflichtet, Festungsanlagen zu errichten, die heutigen Wallanlagen, aber gekümmert wurde sich nicht um sie. Hinzu kamen die Pest und ein großer Brand, der die Stadt fast vollständig zerstörte, viele Bewohner verließen die Stadt, diese und das Schloss verfielen.
📚
Dann, 1773, gelangte Oldenburg durch einen Ländertausch und eine Abtretung wieder in deutsche Hände und 1785 nach Weitervererbung und Übernahme der Regentschaft an unseren späteren Herzog Peter Friedrich Ludwig.
Ab diesem Zeitpunkt blühte Oldenburg wieder auf.
Übrigens: Peter Friedrich Ludwig spielt in „Jenseits der Zeit“ auch eine wichtige Rolle.
📚
Welches Jahrhundert interessiert Euch am meisten?
Schreibt es in die Kommentare.